Extremwetterereignis mit Folgen für die Agrarförderung - Schadensmeldungen abgeben

Autor: Abt. 8
Veröffentlicht am: 06.06.2018

Betroffene Landwirte können durch die Schadensmeldungen verhindern, dass es zu Kürzungen in der Agrarförderung kommt.

Agrarförderung - Schadensmeldungen abgeben

Aufgrund der zurückliegenden Unwetterereignisse weist die Untere Landwirtschaftsbehörde Antragsteller mit Flächenschäden durch Überschwemmung usw. darauf hin, nachhaltig geschädigte Flächen zu melden. Zu diesen Flächen zählen solche, die ganz oder teilweise nicht genutzt werden können. Flächen, die kurzfristig wieder hergestellt und diesjährig noch genutzt werden können, sind hiervon nicht betroffen. Soweit nicht bereits geschehen, sollte die Schadensmeldung unverzüglich abgegeben werden.
Der Meldung sind Nachweise über das Schadensereignis beizufügen, aus denen geschlossen werden kann, dass es sich um einen Fall höherer Gewalt bzw. außergewöhnlicher Umstände handelt.
Mittels solcher Meldungen können die betroffenen Landwirte verhindern, dass es zu Kürzungen in den verschiedenen flächenbezogenen Fördermaßnahmen und bei Cross Compliance kommt.
Für Rückfragen steht die Untere Landwirtschaftsbehörde unter den Telefonnummern 06782/15811 (Volker Röhrig), 15812 (Peter Keller), 15810 (Myriam Rieth) oder 15813 (Damaris Schmidt) zur Verfügung.