Herzogin Helene von Oldenburg besucht Birkenfeld- Ausstellung beginnt am 31. März

Veröffentlicht am: 04.02.2019

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Herzogin Dr. Helene von Oldenburg trug sich ins Gästebuch der Stadt ein.

Über hohen Besuch konnte sich Landrat Dr. Matthias Schneider in diesen Tagen freuen. Auf Initiative des Landrats folgte Dr. Helene Herzogin von Oldenburg, die Schwester des Herzogs von Oldenburg, dessen Einladung in die Kreisstadt.

Sie wird im April Aquarelle ihrer verstorbenen Mutter, Herzogin Ameli von Oldenburg, ausstellen. Zu diesem Anlass besuchte die Herzogin, die nach Ihrem Studium der Landwirtschaft auch Kunstgeschichte studierte, die Stadt Birkenfeld. Bei einem Gespräch mit der Galeristin Sima Kosharay verschaffte sie sich vorab einen Überblick über die Ausstellungsräumlichkeiten in der ArtGallery 64 und war sehr angetan von der warmen und herzlichen Atmosphäre der Galerie.

Die Ausstellung beginnt mit einer Vernissage am Sonntagabend, 31. März 2019. Die Exponate werden bis 24. April gezeigt.

Auch Stadtbürgermeister Miroslaw Kowalski ließ es sich nicht entgehen, die Herzogin und den Kreischef zu sich ins Stadthaus, welches zur oldenburgischen Zeit, das Haus des „Medicus“ war, einzuladen. Bei Gesprächen über Stadt und Stadtentwicklung trug sich die Herzogin in das Gästebuch der Stadt ein.

Bei einem Stadtspaziergang durch Birkenfeld wusste der Leiter des Landesmuseums, Hisso von Selle, viel aus der oldenburgischen Zeit zu berichten. Natürlich war der Besuch im Schloss, damals Regierungssitz des Urgroßvaters der Herzogin, ein Muss. Sie zeigte sich begeistert ob des aufwendig renovierten Schlosses und beim Anblick ihrer Ahnen im Festsaal der Kreisverwaltung. Der Eintrag ins Gästebuch des Landkreises und der anschließende Besuch im Heimatmuseum rundeten die kleine Führung durch das ehemalige oldenburgische Birkenfeld mit dem Besuch der „Oldenburgischen Ausstellung“ ab. Hisso von Selle, der diese Ausstellung vor zwei Jahren mit sehr viel Liebe zum Detail geschaffen hatte, vermittelte den Besuchern anschaulich die damalige Zeit.

Helene von Oldenburg zeigte sich sichtlich angetan von der Ausstellung sowie dem Wissensschatz des Museumsleiters.